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Kooperationspartner

Die Kooperation der Schule an der Bina erfolgt mit vielen Ansprechpartnern, Stellen, Ärzten und Behörden:
Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstelle im Landratsamt Landshut und der Katholischen Jugendhilfe Landshut
ist ein Betreuungs- und Therapieangebot für Schüler/innen der Schule an der Bina.

Warum Erziehungsberatung?
Die Stabilität von Familien gerät in unserer Zeit teilweise ins Wanken. Kinder- und Jugendhilfe soll dazu beitragen, dass Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte  ihre Erziehungsverantwortung wahrnehmen.

Beratungsziele:
Erziehungsberatungsstellen und andere Beratungsdienste sollen Kinder, Jugendliche, Eltern und andere Erziehungsberechtigte bei der Klärung und Bewältigung individueller und familienbezogener Probleme, bei der Lösung von Erziehungsfragen sowie bei Trennung und Scheidung unterstützen.

Wann Erziehungsberatung?
  • bei Problemen wie körperlichen Auffälligkeiten (z.B. Schlafstörungen, Essstörungen, körperlichen Behinderungen, Asthma)
  • bei Entwicklungsverzögerung (z.B. Verzögerungen der motorischen Entwicklung und im Bereich der Wahrnehmung)
  • bei emotionalen Problemen des Kindes oder Jugendlichen (z.B. alle Formen von Ängsten, Situationsvermeidung, Traurigkeit, Selbstwertunsicherheit, Zwangsgedanken und Zwangshandlungen)
  • bei Auffälligkeiten im Sozialverhalten (z.B. aggressives Verhalten, Gehemmtheit, Isolation, Stehlen, Lügen, Geschwisterrivalität, Suchtprobleme, Drogenmissbrauch)
  • bei Sprachschwierigkeiten
  • bei Schwierigkeiten mit Leistungsanforderungen (z.B. Konzentrationsstörungen, Gedächtnisstörungen, Teilleistungsschwächen,
    Prüfungsangst)
  • bei Trennung/ Scheidung und Verlust (Trennung oder Scheidung der Eltern, Tod eines Elterteils oder Geschwisters)
  • bei Schwierigkeiten in der Familiensituation wie Konflikten zwischen den Eltern, Alkoholproblemen bzw. Medikamente- oder Drogenmissbrauch eines Elternteils
  • bei Problemen im Sexualverhalten/ beim Aufbau von Partnerschaftsbeziehungen (z.B. Probleme bei der Übernahme der eigenen
    Geschlechterrolle, Schwierigkeiten im Verhältnis zum anderen Geschlecht, Arbeitslosigkeit)
  • bei interkulturellen Konflikten
 
Die Hilfe orientiert sich an der Lebenssituation und den konkreten Stärken und Schwächen der Kinder, Jugendlichen und Eltern.
 
Wie wird beraten?
  • Aufklärung und Information (Problembeschreibung, Klärung der Motivation, Anamnese, Diagnostik und kooperative Ziele- und Maßnahmenvereinbarung)
  • Intervention im Sinne von Beratung und/ oder Therapie
  • Einzel- und Gruppenpsychotherapie des Kindes/ Jugendlichen
  • Spieltherapie
  • Elternberatung, Paarberatung der Eltern, Familienberatung, Familientherapie
  • Beratung weiterer, an der Erziehung beteiligter Personen wie Erzieherinnen und Lehrer
  • Hilfestellung beim Transfer und der Erprobung der erarbeiteten neuen Lösungswege/ Möglichkeiten auf den Alltag der Kinder/ Jugendlichen
 
Markenzeichen ist Beratung im Team
Zur Durchführung der Erziehungsberatung ist ein multidisziplinäres Team, das mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen vertraut ist, gesetzlich erforderlich. Im Regelfall wirken Diplompsychologen und Diplomsozialpädagogen (FH) zusammen. Es sind aber auch Diplompädagogen und in Ergänzung insbesondere Heilpädagogen und Logopädagogen beteiligt, sowie konsiliarisch Ärzte und Anwälte.

Für die Erziehungsberatung wird kein Kostenbeitrag erhoben.

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